Systementwicklung

Deine Daten sind längst da. Sie passen nur noch nicht zu deinem Ablauf.

Wir führen zusammen, was in getrennten Systemen, Tabellen und Dokumenten liegt, und machen es verlässlich nutzbar: für Automatisierung, Auswertung und KI im Arbeitsablauf. Wir setzen an dem an, was deine Systeme schon hergeben, und bauen nur neu, wo Anbinden und Anpassen nicht reichen. Ohne neue Abhängigkeit: Zugänge und Code kommen auf die Accounts deines Unternehmens und bleiben dort.

30 Minuten kennenlernen

Für mittelständische Unternehmen, deren Abläufe an gewachsener Software hängen — ERP, Shop, interne Anwendung oder Schnittstelle.

Die Ausgangslage

Drei Anlässe, an denen wir ansetzen

Selten fehlt es an Daten. Meist liegen sie nur nicht dort, wo gearbeitet wird — oder in mehr als einem System zugleich, jedes mit seinem eigenen Stand.

Die Daten kommen nicht dort an, wo gearbeitet wird

Der Ablauf braucht Informationen, die woanders liegen. Die Lücke füllen Menschen: mit Tabellen, Abtippen und Nachfragen.

Ziel: Die Daten an den Arbeitsplatz bringen

  • Die Tabelle als Zwischenschicht

    Was die Anwendung nicht kann, erledigt eine Tabelle daneben — von Hand aus dem System befüllt.

  • Handarbeit skaliert nicht

    Was bei hundert Vorgängen im Monat ging, kostet bei dreitausend Qualität und Nerven.

  • Daten da, nicht nutzbar

    Die Zahlen liegen im System, aber niemand kommt in einer Form heran, mit der sich arbeiten lässt.

Die Daten liegen in getrennten Töpfen

Investiert wurde längst. Nur arbeitet jedes System mit seinem eigenen Ausschnitt, und die Übergaben laufen von Hand.

Ziel: Aus Einzelsystemen einen durchgängigen Datenfluss machen

  • Kein Anschluss

    Das wichtigste System hat keine brauchbare Schnittstelle — und der Hersteller plant auch keine.

  • Übergaben per Export und Mail

    Was ein System erzeugt, kommt im nächsten nur an, weil jemand exportiert, verschickt und wieder einträgt.

  • Zwei getrennte Wege

    Kundinnen und Kunden durchlaufen zwei Prozesse mit zwei Anmeldungen, weil intern zwei Systeme nebeneinanderstehen.

Dieselben Daten, mehr als eine Fassung

Jedes System ist für sich gewachsen und hat seinen eigenen Stand. Welcher gilt, muss jedes Mal neu geklärt werden.

Ziel: Einen verbindlichen Stand schaffen

  • Doppelt erfasst

    Dieselbe Information wird an zwei Stellen gepflegt, und keine der beiden Fassungen ist als die gültige festgelegt.

  • Zahlen, die sich widersprechen

    Zwei Auswertungen zur selben Frage kommen zu zwei Ergebnissen, und jede ist aus ihrer Quelle heraus richtig.

  • Unterlagen an vielen Orten

    Verträge, Handbücher und Dokumente liegen in Portalen, Postfächern und Laufwerken. Die aktuelle Fassung zu finden ist Sucharbeit.

In allen drei Anlässen fangen wir bei dem an, was schon läuft — nicht bei einem leeren Blatt.

Die Tabelle daneben ist längst selbst ein Werkzeug, das fachlich funktioniert, aber nicht abgesichert ist? Dann ist es ein Fall für die Systemreife.

Systemreife ansehen ›

Ratgeber: Woran erkennst du manuelle Workarounds? ›

Woran wir konkret arbeiten

Neun Bausteine: acht nach Anlass, einer für den Neubau

Ausgangspunkt ist nie die gewünschte Technologie, sondern der Ablauf, der heute an seinen Daten hakt. Das hier ist keine einzeln buchbare Werkzeugliste: Je nach Ausgangslage verbinden wir die zwei oder drei Bausteine, die nötig sind, um einen konkreten betrieblichen Ablauf zu verbessern. Welche es sind, klären wir in der Lösungsskizze — unserem Einstieg zum Festpreis für einen Ablauf, weiter unten beschrieben.

Die Daten kommen nicht an

Daten nutzbar machen

Wir holen die Daten dort ab, wo deine Systeme sie hergeben, und bringen sie in eine Form, mit der sich arbeiten lässt: zusammengeführt, verständlich benannt und dort sichtbar, wo entschieden wird.

Für Unternehmen, die wissen, dass in ihren operativen Systemen etwas liegt — und keinen praktikablen Weg haben, es zu nutzen.

Abläufe automatisieren

Wiederkehrende, arbeitsintensive Abläufe laufen künftig selbst — auf Basis eines geklärten Prozesses und mit Werkzeugen, die zu deinen bestehenden Systemen passen. Mit so viel menschlicher Kontrolle, wie der Prozess braucht.

Für Unternehmen, die ihre Abläufe schon kennen und den nächsten Schritt gehen wollen.

KI gezielt in Abläufe integrieren

Wenn ein geklärter Ablauf von Klassifikation, Suche, Zusammenfassung oder Assistenz profitiert, setzen wir passende Modelle dort ein, wo die Arbeit anfällt. Das kann eine bestehende Anwendung sein oder ein Ablauf über mehrere Systeme, in dem Informationen zusammengesucht, abgeglichen und für eine Entscheidung vorbereitet werden. Die Entscheidung bleibt in deinem Unternehmen — KI arbeitet im Ablauf mit, nicht als isoliertes Chatfenster.

Für Unternehmen, bei denen ein konkreter Ablauf durch KI schneller oder verlässlicher wird — nicht für die Suche nach einem Anwendungsfall. Wer noch sucht, fängt mit dem Kennenlernen an; ob danach eine Lösungsskizze oder ein Überblick über mehrere Bereiche sinnvoll ist, klären wir dort.

Die Daten liegen getrennt

Systeme verbinden

Wir bauen einen belastbaren Datenfluss zwischen zwei konkreten Anwendungen — mit Augenmerk darauf, dass er auch unter Last und im Fehlerfall hält.

Für Unternehmen, deren wichtige Systeme keine Standardschnittstellen haben und die sie trotzdem an moderne Anwendungen anbinden wollen.

Schnittstellen schaffen

Wenn dein System keine oder nur eine rudimentäre Schnittstelle hat, machen wir es grundsätzlich zugänglich — für die Anbindung heute und für alles, was später dazukommt.

Für Unternehmen mit eigens für sie entwickelter Software, deren Code bei ihnen liegt — nur anschlussfähig ist sie noch nicht. Bei Herstellersoftware ohne Schnittstelle setzen wir mit „Systeme verbinden“ an.

Prozesse sichtbar machen

Wir machen implizite und kaum dokumentierte Abläufe sichtbar — als Karte, an der zu sehen ist, wo Arbeit doppelt läuft, wo Informationen verloren gehen und wo Automatisierung sinnvoll entlasten kann. Anders als die Lösungsskizze, die einen einzelnen Ablauf bewertet, geht es hier um mehrere Bereiche zugleich.

Für Unternehmen mit gewachsenen Strukturen, die zuerst einen Überblick brauchen, bevor sie über Werkzeuge reden.

Mehr als eine Fassung

Einen verbindlichen Stand schaffen

Wir klären, welches System für welche Information maßgeblich ist, und sorgen dafür, dass die anderen Systeme diesen Stand beziehen, statt einen eigenen zu pflegen. Dazu gehören auch Dokumente, Verträge und Handbücher: an einer Stelle, in der aktuellen Fassung, durchsuchbar und mit klaren Zugriffsrechten.

Für Unternehmen, in denen dieselbe Information an mehreren Stellen gepflegt wird.

Systemlandschaft ordnen

Gewachsene Landschaften analysieren und in eine belastbare Ordnung bringen: festlegen, welches System wofür zuständig ist — mit Blick auf Infrastruktur, das eigene Team und das, was als Nächstes ansteht. Anders als die Lösungsskizze geht es hier um die ganze Landschaft, nicht um einen Ablauf.

Für Unternehmen, die Ordnung in eine gewachsene Landschaft bringen, Risiken aufdecken oder klären wollen, welche Systeme bleiben und wo ein Neubau nötig wird.

Für alle drei Anlässe: wenn Anbinden und Anpassen nicht reichen

Anwendungen neu bauen

Wenn sich ein System weder anbinden noch sinnvoll anpassen lässt — weil es die Daten nicht herausgibt oder nicht mehr zum Ablauf passt —, bauen wir es neu: Fachanwendungen, interne Werkzeuge, Shopsysteme samt ERP-Anbindung. Schrittweise ablösbar statt als Großprojekt mit einem Stichtag.

Für Unternehmen, deren bestehende Anwendung zum Engpass für die eigenen Daten oder Abläufe geworden ist.

Was dabei herauskommt

Drei Vorhaben, drei Anlässe

Die Daten kommen nicht an

Einheitliche Anlageberatung, GLS Bank

Beraten wurde mit Präsentationsvorlagen und einem kleinen Tool, das im Team weitergereicht wurde — eine zentrale Darstellung gab es nicht. Wir haben ein zentrales Beratungswerkzeug gebaut, das in einer eigens für die Bank eingerichteten Cloud-Umgebung läuft, das Kunden- und Produktdaten aus dem Banksystem lädt, Portfolios vor und nach der Investition zeigt und einheitliche Handouts erzeugt. Es ist heute im Einsatz.

Ganzen Fall lesen ›

Die Daten liegen getrennt

Zentrale Fondsverwaltung, GLS Bank

Für jede Empfehlung mussten Mitarbeitende die aktuellsten Dokumente aus den Portalen verschiedener Fondsgesellschaften zusammensuchen. Der Weg war langsam und fehleranfällig, veraltete Dokumente ein reales Compliance-Risiko. Wir haben die Quellen angebunden und die Dokumente an einer Stelle zusammengeführt — automatisch aktuell, statt von Hand gesammelt.

Mehr als eine Fassung

Sortenkompass, Bingenheimer Saatgut

Die passende Sorte aus einem breiten Saatgut-Sortiment zu finden, hängt an Standort, Bedingungen und Verwendungszweck. Statt das Sortiment für einen Sortenberater ein zweites Mal zu pflegen, sitzt unser Konfigurator im bestehenden Shop und arbeitet mit dessen Daten. Über gezielte Fragen führt er zur passenden Gemüsesorte, und seit der Einführung läuft er stabil im Tagesgeschäft.

Wie wir arbeiten

Vier Schritte mit jeweils klarem Ergebnis

Wir planen kein Großprojekt mit einem einzigen Stichtag. Nach der Lösungsskizze entscheidest du, welche Schnitte du beauftragst — abgeschlossene Stücke mit fachlichem Ergebnis, etwa eine angebundene Datenquelle oder ein automatisierter Übergabeschritt. Jeder fertiggestellte Schnitt soll eigenständig nutzbar sein.

  1. Schritt 1

    Verstehen und schneiden

    Die Lösungsskizze

    Wir sehen uns an, wie der Ablauf heute wirklich läuft — nicht wie er dokumentiert ist. Dazu gehört, mit den Leuten zu sprechen, die ihn täglich machen, und zu prüfen, was die bestehenden Systeme hergeben.

  2. Schritt 2

    Bauen

    Schnitt für Schnitt

    Der erste beauftragte Schnitt wird umgesetzt und in Benutzung gebracht, bevor der nächste beginnt. Bestehende Systeme binden wir ein und passen sie an, soweit wir das auch verantworten können. Wo das nicht reicht, lösen wir sie schrittweise ab statt an einem Stichtag.

  3. Schritt 3

    Weiterentwickeln

    nur was noch sinnvoll ist

    Nach jedem Schnitt entscheidest du neu. Was sich in der Benutzung als überflüssig herausstellt, bauen wir nicht — die Reihenfolge aus der Skizze ist ein Vorschlag, keine Bestellung. Was wir bauen, dokumentieren wir so, dass auch ein anderes Team es weiterführen könnte.

  4. Schritt 4

    Übergeben oder betreiben

    dein Team oder wir

    Von Anfang an gehört alles deinem Unternehmen: Code, Zugänge, Dokumentation. Wenn dein Team weitermacht, übergeben wir. Wenn nicht, können wir die Verantwortung für den Betrieb übernehmen — das ist unser Angebot Systemverantwortung.

    Systemverantwortung ansehen ›

Wie du anfängst

Erst reden, dann eine Skizze, dann bauen

Kennenlernen

kostenlos

Dreißig Minuten. Du erzählst, was hakt; wir sagen dir, ob wir die Richtigen sind und was ein sinnvoller erster Schritt wäre. Wenn es nicht passt, sagen wir das.

Lösungsskizze

950 € netto

Für einen klar abgegrenzten Ablauf, zum Festpreis. Bei größeren Systemlandschaften legen wir im Kennenlernen fest, welcher Teil zuerst untersucht wird. Danach hast du ein Dokument in der Hand, mit dem du entscheiden kannst — auch gegen uns.

  • ✓Der Prozess heute — wie er tatsächlich läuft und wo er hakt
  • ✓Die Datenlage — welche Daten wo liegen, welcher Stand maßgeblich ist und was fehlt
  • ✓Das Zielbild — was anders sein soll, in Geschäftssprache statt in Technik
  • ✓Was deine bestehenden Systeme hergeben — was sich anbinden lässt und was nicht
  • ✓Bewertung — was sich lohnt und was nicht, mit Begründung
  • ✓Vorgehen in Schnitten — je Schnitt ein Aufwandsrahmen

Die Skizze gehört dir, auch wenn du danach nichts mit uns baust.

Bauen

je Schnitt

Jeder Schnitt hat ein fachliches Ergebnis, das sich prüfen und produktiv einsetzen lässt. Vor der Beauftragung bekommst du je Schnitt einen beschriebenen Leistungsumfang und einen Aufwandsrahmen, erst dann entscheidest du. Abgerechnet wird nach tatsächlichem Aufwand zu 90 € pro Stunde innerhalb dieses Rahmens.

Zustandsbericht oder Lösungsskizze?

Der Zustandsbericht gehört zu unserem Angebot Systemverantwortung und kostet ebenfalls pauschal 950 €. Er klärt, ob wir die Verantwortung für den Betrieb eines Systems übernehmen können.

Ausgangspunkt
ZustandsberichtDie Verantwortung für ein System ist ungeklärt
LösungsskizzeDie Daten passen nicht zum Ablauf
Geprüft wird
ZustandsberichtBetriebsfähigkeit, Risiken, ob wir die Verantwortung übernehmen können
LösungsskizzeEine konkrete gewünschte Veränderung
Ergebnis
ZustandsberichtZustand und notwendige Absicherung
LösungsskizzeZielbild und umsetzbare Schnitte

Wenn Betrieb und Zuständigkeiten ungeklärt sind, beginnen wir mit dem Zustandsbericht. Ist das System stabil betreut und passen die Daten nicht zum Ablauf, beginnen wir mit der Lösungsskizze.

Zustandsbericht ansehen ›

Alle Preise netto.

Fragen

Was Interessenten uns zuerst fragen

✓Zugänge und Code bleiben in deinem Unternehmen✓Ergebnisse gehören dir ohne Folgeauftrag✓Eigenständige GmbH seit 2022
›Mit welchen Systemen arbeitet ihr?

Wir fangen bei denen an, die du schon hast — ob ERP, Shop, CRM, Fachanwendung oder Tabellen. Dein ERP muss dafür nicht umgebaut werden: Wir setzen dort an, wo die Daten fließen, und ändern am System selbst nur, was wir auch verantworten können.

›Unsere Anwendung liefert die Daten, aber ihre Logik passt nicht mehr zum Ablauf. Ist das ein Fall für euch?

Ja. Wo wir die Anwendung verantwortbar anpassen können, passen wir sie an; wo nicht, bauen wir den betroffenen Teil schrittweise neu. Was davon richtig ist, steht in der Lösungsskizze, bevor du etwas beauftragst.

›Muss dafür alles neu gebaut werden?

Nein, und das ist meistens auch die teuerste Variante. Wir fangen bei dem an, was schon läuft: anbinden, zusammenführen, automatisieren. Neu gebaut wird, wo Anbinden und Anpassen nicht reichen — und dann in ablösbaren Schritten, nicht als Stichtagsprojekt.

›Was ist der Unterschied zur Systemverantwortung?

Bei der Systemverantwortung steht der zuverlässige Betrieb eines bestehenden Systems im Mittelpunkt: Zustand klären, Zugänge sichern, stabilisieren und dauerhaft Verantwortung übernehmen — auch dann, wenn die Betreuung heute genau die Leute bindet, die du für neue Vorhaben brauchst. Bei der Systementwicklung sollen die Daten zum Ablauf passen: zusammengeführt, verbunden, mit einem verbindlichen Stand — und wo nötig in einer neuen Anwendung.

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›Wir haben schon eine Agentur oder einen Dienstleister. Ist das ein Problem?

Nein. In der Entwicklung können mehrere Beteiligte die Verantwortung für klar abgegrenzte Teile übernehmen; wir beschränken uns auf das, wofür wir geholt wurden. Für den laufenden Betrieb braucht es dagegen eine eindeutig benannte Gesamtverantwortung — sonst zeigen im Störfall alle aufeinander. Wer welchen Teil hat, klären wir im Kennenlernen.

›Was, wenn ihr in der Skizze sagt, dass es sich nicht lohnt?

Dann steht das drin. Die Skizze ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Angebotsvorlauf. Ein Vorhaben, das sich nicht rechnet, kostet uns beide mehr als ein ehrliches Nein.

›Bei uns hat ein Fachbereich sich selbst etwas gebaut. Ist das ein Fall für euch?

Wahrscheinlich, aber nicht als Systementwicklung. Wenn die Lösung fachlich tut, was sie soll, und nur Zugänge, Rechte, Sicherungen und Nachvollziehbarkeit fehlen, ist das unser Angebot Systemreife — dort geht es darum, Funktionierendes betriebsfähig zu machen, statt es zu verändern. Systementwicklung wird es erst, wenn die Daten nicht zum Ablauf passen.

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›Wer betreut das, was ihr gebaut habt?

Auf Wunsch wir — dann läuft es als Systemverantwortung weiter. Genauso gut macht dein Team weiter: Code, Zugänge und Dokumentation gehören deinem Unternehmen vom ersten Tag an, und wir bauen nichts, das nur wir warten können.

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›Wie groß seid ihr — und reicht das für ein größeres Vorhaben?

Wir sind fünf Personen. Wir planen Vorhaben so, dass kleine, einzeln nutzbare Schritte entstehen. Wenn ein Projekt nur mit einem großen Team und einem einzigen Gesamtwurf funktionieren würde, sagen wir das offen ab.

Erzähl uns, wo es hakt

In dreißig Minuten klären wir, ob wir die richtige Ausgangslage sehen und ob eine Lösungsskizze der sinnvolle nächste Schritt ist. Du brauchst nichts vorzubereiten — der Ablauf, der dich stört, reicht als Ausgangspunkt.

Portrait von Sascha Stelten

Sascha Stelten

Geschäftsführer

Das Kennenlernen führe ich selbst.

30 Minuten kennenlernen

Lieber anrufen? Du erreichst uns unter

+49 4204 277 999 7

Oder schreib uns direkt:

Optional — hilft uns, das Gespräch vorzubereiten